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Dra­sti­sche Sen­kung der Krank­heits­ko­sten

Zwar zahlt je­der Bei­trä­ge in die ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung ein; aber laut Ge­setz­ent­wurf sol­len ho­möo­pa­thi­sche und an­thro­po­so­phi­sche Lei­stun­gen künf­tig aus den Lei­stun­gen der be­sag­ter Kran­ken­ver­si­che­rung her­aus­ge­nom­men wer­den. Als Be­grün­dung wird das Ein­zu­spa­ren aus­ufern­der Krank­heits­ko­sten an­ge­ge­ben.
 Aus der Sicht früh-pa­läo­li­thi­scher Er­näh­rungs­Aus­übung wird die­se Spar­maſs­nah­me aber kei­ner­lei fi­nan­zi­el­le Ein­spa­rung er­wirt­schaf­ten kön­nen, son­dern die Krank­heits­ko­sten eher noch mehr er­hö­hen. Die Ur­sa­chen hie­für sind fol­gen­de:
  • un­ter früh­pa­läo­li­thi­scher (im Fach­ĵar­gon In­stinc­ti­ve Er­näh­rung ge­nann­ter) Roh­Er­näh­rung geht (durch ei­gen­kör­per­li­che Ver­su­che so­wie Ge­gen­ver­su­che ein­deu­tig klar ve­ri­fi­zier­bar) her­vor, daſs jeg­li­che (nicht auf Man­gel be­ru­hen­de) Krank­heit nur ein Aus­schei­dungs­Sym­ptom von Fremd­sub­stan­zen (Kü­chen­kost, Volks­dro­gen und Phar­ma­zeu­ti­ka) ist, die bis vor 450 Tsd· Jah­ren nie­mals dem Kör­per zu­ge­führt wer­den konn­ten;
  • Phar­ma­zeu­ti­ka er­wei­sen sich bei ge­nau­er Be­ob­ach­tung der Sym­pto­me kei­nes­wegs als heil­sam, son­dern als an­der­wei­tig wirk­sam, de­ren Art sehr von der Er­näh­rungs­Art ab­hän­gen:
    • un­ter (auch nur über­wie­gen­der) früh-pa­läo­li­thi­scher wer­den sie vom Kör­per ─zu­sätz­lich zu den Fremd­sub­stan­zen─ sehr schnell und sym­pto­me-ver­stär­kend aus­ge­schie­den;
    • un­ter üb­li­cher (de­na­tu­rier­ter, ex­trem lan­ge La­tenz­zei­ten nach sich zie­hen­der) ver­zö­gern sie le­dig­lich die Aus­schei­dun­gen der Fremd­sub­stan­zen er­heb­lich, was ge­sund­heits-vor­täu­schend wirkt und die Sym­pto­me im Nach­hin­ein ─meist ver­stärkt─ wie­der­keh­ren läſst, die Zu­sam­men­hänge von Ur­sache mit Wir­kung ver­schlei­ert und letz­tlich zu ex­po­nen­ti­ell wei­te­rem An­stieg der Krank­heits­ko­sten füh­ren wird mit wei­te­rer Ver­min­derung der Ge­sund­heit Ot­to-Nor­mal-Ver­brau­chers.

Da­durch er­weist sich die Phar­ma­zie als pseu­do­wis­sen­schaft­lich und die Bei­trags­zah­lung in die GKV als ein für die Ge­sund­heit völ­lig nutz­lo­ses Ad Ab­sur­dum, das durch Strei­chung der Ho­möo­pa­thie und an­thro­po­so­phi­schen Me­di­zin (die im Ge­gen­satz zur Phar­ma­zie we­nig­stens die Selbst­hei­lungs­fä­hig­keit dem Kör­per be­las­sen) aus der GKV er­heb­lich in­ten­si­viert wird.
 Die ver­meint­li­che Wis­sen­schaft­lich­keit der Phar­ma­zie wird durch den ge­sund­heits-vor­täu­schend zeit­li­chen Auf­schub der Sym­pto­me im­pli­ziert.

Selbst­ver­ständ­lich kann die (dank Ho­möo­pa­thie und An­thro­po­so­phie dem Kör­per be­las­se­ne) Selbst­hei­lungs­fä­hig­keit nur dann qua­li­fi­ziert wir­ken, wenn wei­te­res Zu­füh­ren der (per Sym­pto­me aus­zu­schei­den­den) Sub­stan­zen (ali­as Kü­chen­kost, Volks­dro­gen und Phar­ma­zeu­ti­ka) be­en­det wird, was auf­grund kul­tu­rel­ler Ge­pflo­gen­hei­ten und ur­sa­chen-ver­schlei­ernd lan­ger La­tenz­zei­ten mei­stens lei­der zwar nicht ge­schieht, aber un­ter be­sag­ter ul­tra-alt­mo­di­scher (ul­tra-kur­ze La­tenz­zei­ten nach sich zie­hen­der) Er­näh­rung so­gar bei nur la­tent de­na­tu­rier­ten ─z·B· mit Fut­ter­mit­teln groß­ge­zo­ge­nen─ Le­bens­mit­teln selbst­ver­ständ­lich doch ge­schieht.

Zwar er­üb­rigt sich da­durch un­ter sat­tel­fe­ster Aus­übung der In­stinc­ti­ven Er­näh­rung die Nut­zung so­wohl der Phar­ma­zie als auch der Ho­möo­pa­thie völ­lig, aber auf­grund ei­nes im Zu­sam­men­hang mit emo­tio­nal hef­ti­ger Miſs­stim­mung 2001 be­gan­ge­nen (und da­nach nie wie­der) tö­rich­ten Er­näh­rungs­feh­lers, der ei­ne Ap­pen­dix-Ent­zün­dung nach sich zog, war die An­thro­po­so­phie mir da­mals über­aus nütz­lich (weil sie le­dig­lich das Ent­zün­dungs­se­kret ab­saug­te), wäh­rend ei­ne phar­ma­zeu­tisch agie­ren­de Kli­nik (die mir das Or­gan nicht im Kör­per be­las­sen hä­tte) mir et­li­che (ge­sund­heits-nach­tei­li­ge) Ne­ben­wir­kun­gen ko­sten­in­ten­siv be­schert hät­te.

Aus die­sen Grün­den wä­re es ei­gent­lich weit­aus sinn­vol­ler, an­stel­le der homö­pa­ti­schen und an­thro­po­so­phi­schen, die phar­ma­zeu­ti­schen Lei­stun­gen aus der GKV her­aus­zu­neh­men.
 Da aber be­kannt­lich kaum je­mand ge­willt ist, den Kon­sum der (erst nach ex­trem lan­ger La­tenz­zeit le­bens­ge­fähr­lich ge­wor­de­nen) Volks­dro­gen (zu de­nen im er­wei­ter­ten Sin­ne auch Kü­chen­kost und Phar­ma­zeu­ti­ka zäh­len) zu be­en­den (ob­wohl da­durch den Kran­ken­kas­sen qua­si jeg­li­che Krank­heits­ko­sten er­spart blie­ben) soll­ten nu­tri­tiv sich sat­tel­fest ul­tra-na­tür­lich Er­näh­ren­de oh­ne Wei­te­res ei­nen Scha­dens­frei­heits­ra­batt von min­de­stens 50 (bes­ser 90) % ge­nie­ßen (zu­gun­sten noch bes­se­rer Roh­qua­li­tät ih­rer ein­ge­kauf­ten Le­bens­mit­tel).

Denn da be­reits Au­tos (zwecks Zu­ver­läs­sig­keit, Lei­stungs­fä­hig­keit und Lang­le­big­keit) aus­schließ­lich mit den von den In­ġe­ni­eu­ren vor­ge­se­he­nen Be­triebs­mit­teln be­trie­ben wer­den, soll­te es ho­no­riert wer­den, wenn auch der mensch­li­che Kör­per (zwecks Zu­ver­läs­sig­keit, Lei­stungs­fä­hig­keit und Lang­le­big­keit, was üb­ri­gens auch für je­den tie­ri­schen Kör­per zu­trifft) aus­schließ­lich mit den von der Na­tur, Ge­ne­tik, Evo­lu­ti­on oder dem „Lie­ben Gott“ vor­ge­se­he­nen Le­bens­mit­teln er­nährt wird.

Graphik: bis vor 450 Tsd Jah­ren keine Krank­hei­ten durch die Pa­läo­pa­tho­lo­gie ent­deckt

  Fa­zit:

Da wir ei­ner Ge­sell­schaft le­ben, die als ge­bil­det, so­zi­al und de­mo­kra­tisch be­zeich­net wird, ist es über­aus an­ge­bracht, nicht die Phar­ma­zie mit­tels der von ihr Ho­no­rier­ten über ge­sund­heits-ab­si­chernd re­le­van­te Be­lan­ge ent­schei­den zu las­sen, son­dern GK-Pflicht­ver­si­cher­te, die dank Aus­übung früh-pa­läo­li­thi­scher (In­stinc­ti­ver) Roh­Er­näh­rung und der da­durch er­reich­ten Nüch­tern­heit ho­hen Aus­ma­ßes sich seit Jahr­zehn­ten zur fi­nan­zi­ell völ­li­gen Ent­la­stung der GKV) über­durch­schnitt­lich ge­sund hal­ten.

Dies­es (mög­li­cher­wei­se et­was schocᷜ­kie­ren­de) Er­fah­rungs­wis­sen
  1. ist für je­den evo­lu­ti­ons-nu­tri­tiv hin­rei­chend Auf­ge­klär­ten, der oh­ne Fremd-Or­ga­ne so­wie Im­plan­ta­te be­reit ist, die Ent­zugs­er­schei­nun­gen von kul­tu­rel­ler Kost vor­über­ge­hend hin­zu­neh­men oder sie schon hin­ter sich hat, je­der­zeit ve­ri­fi­zier­bar,
  2. ent­larvt die phar­ma­zeu­ti­schen „Er­kennt­nis­se“ als ober­fläch­lich und ex­trem ver­al­tet und
  3. drängt den Ver­gleich der Phar­ma­zie mit ei­ner Kfz-Hin­ter­hof­werk­satt auf, de­ren Per­so­nal z·B· in die Brems­hy­drau­lik von Kraft­fahr­zeu­gen eher Li­mo­na­de ein­füllt an­statt Brems­hy­drau­lik­Öl und das da­durch Be­ein­träch­tigt­wer­den der Brems­An­la­ge als ei­ne In­fek­ti­on oder als Al­ters­Er­schei­nung dar­stellt, das durch Ein­fül­len wei­te­rer fal­scher Be­triebs­mit­tel be­ho­ben wer­den kön­ne und müs­se….
     Auch der Ver­gleich mit der (glück­li­cher­wei­se auf­ge­lö­sten) DDR, die sich wi­der bes­se­ren Wis­sens als de­mo­kra­tisch be­zeich­ne­te, drängt sich bei dem ge­plan­ten Ge­set­zes­ent­wurf hin­sicht­lich des fi­nan­zi­ell noch zu er­stat­ten­den Um­fangs the­ra­peu­ti­scher Ge­sund­heits­lei­stungen durch die GKV un­ver­meid­lich auf.

So­mit er­weist sich die GKV als ei­ne Maß­nah­me, die sich na­he­zu aus­schließ­lich fürs Ver­tu­schen der Ur­sa­che der Volks­dro­gen­kon­sum-Sym­pto­me zweck­ent­frem­det miſs­braucht wird, die die Mensch­heit seit knapp ½ Mio· Jah­ren (und seit 12 Tsd· Jah­ren ganz be­son­ders hef­tig) heim­sucht.
 An­statt Sym­pto­me stän­dig vor sich her zu schie­ben (bzw· nach dem Schei­tern des Auf­schubs den Mi­kro­ben An­ti­bio­ti­ka-Im­mu­ni­tät zu un­ter­stel­len) soll­te
  • ei­ne The­ra­pie zum Er­tra­gen der Kü­chen­kost-Ent­zugs­Er­schei­nun­gen ent­wicᷜ­kelt wer­den und
  • für be­reits ul­tra-alt­mo­disch roh sich Er­näh­ren­de rei­chlich Scha­dens­frei­heits­ra­batt ge­währt,
weil die­se Va­ri­an­te der Roh­Er­näh­rung (im Fach­ĵar­gon "In­stinc­ti­ve Er­näh­rung ge­nannt"), wenn sie sat­tel­fest aus­ge­übt wird, den Kran­ken­kas­sen jeg­li­che pa­tho­lo­gi­sche Ko­sten völ­lig er­spart.
 So­gar ver­let­zungs-be­ding­te Ko­sten wür­den auf na­he­zu Null zu­rück­ge­hen, weil die In­stinc­ti­ve ─ins­be­son­de­re mit aus­schl· voll­kom­men na­tur-qua­li­ta­tiv ent­stan­de­nen Le­bens­mit­teln aus­ge­üb­te─ Er­näh­rung nicht nur den Er­näh­rungs-In­stinct wie­der­be­lebt, son­dern schritt­wei­se auch den Ge­fah­ren-In­stinct (vor Ver­let­zun­gen) sehr schärft.

Her­aus­ge­ber­ver­merk

Er­stellt am 2026:​Mai:​7·Do
er­gänzt am 2026:​Mai:​10·So