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Drastische Senkung der Krankheitskosten
Zwar zahlt jeder Beiträge in die gesetzliche Krankenversicherung ein; aber laut Gesetzentwurf sollen homöopathische und anthroposophische Leistungen künftig aus den Leistungen der besagter Krankenversicherung herausgenommen werden. Als Begründung wird das Einzusparen ausufernder Krankheitskosten angegeben.
Aus der Sicht früh-paläolithischer ErnährungsAusübung wird diese Sparmaſsnahme aber keinerlei finanzielle Einsparung erwirtschaften können, sondern die Krankheitskosten eher noch mehr erhöhen. Die Ursachen hiefür sind folgende:
Dadurch erweist sich die Pharmazie als pseudowissenschaftlich und die Beitragszahlung in die GKV als ein für die Gesundheit völlig nutzloses Ad Absurdum, das durch Streichung der Homöopathie und anthroposophischen Medizin (die im Gegensatz zur Pharmazie wenigstens die Selbstheilungsfähigkeit dem Körper belassen) aus der GKV erheblich intensiviert wird. Die vermeintliche Wissenschaftlichkeit der Pharmazie wird durch den gesundheits-vortäuschend zeitlichen Aufschub der Symptome impliziert. Selbstverständlich kann die (dank Homöopathie und Anthroposophie dem Körper belassene) Selbstheilungsfähigkeit nur dann qualifiziert wirken, wenn weiteres Zuführen der (per Symptome auszuscheidenden) Substanzen (alias Küchenkost, Volksdrogen und Pharmazeutika) beendet wird, was aufgrund kultureller Gepflogenheiten und ursachen-verschleiernd langer Latenzzeiten meistens leider zwar nicht geschieht, aber unter besagter ultra-altmodischer (ultra-kurze Latenzzeiten nach sich ziehender) Ernährung sogar bei nur latent denaturierten ─z·B· mit Futtermitteln großgezogenen─ Lebensmitteln selbstverständlich doch geschieht. Zwar erübrigt sich dadurch unter sattelfester Ausübung der Instinctiven Ernährung die Nutzung sowohl der Pharmazie als auch der Homöopathie völlig, aber aufgrund eines im Zusammenhang mit emotional heftiger Miſsstimmung 2001 begangenen (und danach nie wieder) törichten Ernährungsfehlers, der eine Appendix-Entzündung nach sich zog, war die Anthroposophie mir damals überaus nützlich (weil sie lediglich das Entzündungssekret absaugte), während eine pharmazeutisch agierende Klinik (die mir das Organ nicht im Körper belassen hätte) mir etliche (gesundheits-nachteilige) Nebenwirkungen kostenintensiv beschert hätte. Aus diesen Gründen wäre es eigentlich weitaus sinnvoller, anstelle der homöpatischen und anthroposophischen, die pharmazeutischen Leistungen aus der GKV herauszunehmen. Da aber bekanntlich kaum jemand gewillt ist, den Konsum der (erst nach extrem langer Latenzzeit lebensgefährlich gewordenen) Volksdrogen (zu denen im erweiterten Sinne auch Küchenkost und Pharmazeutika zählen) zu beenden (obwohl dadurch den Krankenkassen quasi jegliche Krankheitskosten erspart blieben) sollten nutritiv sich sattelfest ultra-natürlich Ernährende ohne Weiteres einen Schadensfreiheitsrabatt von mindestens 50 (besser 90) % genießen (zugunsten noch besserer Rohqualität ihrer eingekauften Lebensmittel). Denn da bereits Autos (zwecks Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit) ausschließlich mit den von den Inġenieuren vorgesehenen Betriebsmitteln betrieben werden, sollte es honoriert werden, wenn auch der menschliche Körper (zwecks Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit, was übrigens auch für jeden tierischen Körper zutrifft) ausschließlich mit den von der Natur, Genetik, Evolution oder dem „Lieben Gott“ vorgesehenen Lebensmitteln ernährt wird. Graphik: bis vor 450 Tsd Jahren keine Krankheiten durch die Paläopathologie entdeckt Fazit: Da wir einer Gesellschaft leben, die als gebildet, sozial und demokratisch bezeichnet wird, ist es überaus angebracht, nicht die Pharmazie mittels der von ihr Honorierten über gesundheits-absichernd relevante Belange entscheiden zu lassen, sondern GK-Pflichtversicherte, die dank Ausübung früh-paläolithischer (Instinctiver) RohErnährung und der dadurch erreichten Nüchternheit hohen Ausmaßes sich seit Jahrzehnten zur finanziell völligen Entlastung der GKV) überdurchschnittlich gesund halten. Dieses (möglicherweise etwas schocᷜkierende) Erfahrungswissen
Somit erweist sich die GKV als eine Maßnahme, die sich nahezu ausschließlich fürs Vertuschen der Ursache der Volksdrogenkonsum-Symptome zweckentfremdet miſsbraucht wird, die die Menschheit seit knapp ½ Mio· Jahren (und seit 12 Tsd· Jahren ganz besonders heftig) heimsucht. Anstatt Symptome ständig vor sich her zu schieben (bzw· nach dem Scheitern des Aufschubs den Mikroben Antibiotika-Immunität zu unterstellen) sollte
Sogar verletzungs-bedingte Kosten würden auf nahezu Null zurückgehen, weil die Instinctive ─insbesondere mit ausschl· vollkommen natur-qualitativ entstandenen Lebensmitteln ausgeübte─ Ernährung nicht nur den Ernährungs-Instinct wiederbelebt, sondern schrittweise auch den Gefahren-Instinct (vor Verletzungen) sehr schärft. |